Zum Inhalt springen

Aktuelles

„Sichere Wasser­versorgung Münchens“

Münchens neuer Bürgermeister der GRÜNEN gibt ein besonders drastisches Beispiel für Volkserziehung durch schikanöse Vorschriften. Kurz vor oder kurz nachdem er einen Wassernotstand erfand, um die Wassernutzung der Münchener rigide einzuschränken, mussten die Stadtwerke auf ihrer Netzseite den Hinweis löschen, dass die Wasservorräte Münchens dank besonders günstiger geologischer und klimatischer Bedingungen „praktisch unerschöpflich“ sind.

Antifa-Gewalt-Song von Danger Dan

Dieses Lied wollte „Die Anstalt“ im ZDF präsentieren. Das ZDF zog es im letzten Moment zurück, meldet „Apollo News“. Es dient als Anleitung, wie man in Deutschland ein Spionagenetzwerk gegen Rechts aufbaut, wie man Rechte enttarnen kann und es ruft zu politischer Gewalt auf

Achilles­ferse des Welthandels

Die 180. Folge von „Unipolar-Multipolar. Der Podcast für Geopolitik“ mit Flavio von Witzleben und Dr. Karin Kneissl, ehemalige Aussenministerin von Österreich, die inzwischen in Russland lebt und in St. Petersburg als Dozentin arbeitet – neu im Videoformat

„Wir verlieren dieses Land“

Im wichtigsten Enthüllungsbuch des Jahres läßt die RTL-Journalistin Liv von Boetticher Polizisten aus unterschiedlichen Bereichen, Altersstufen und Bundesländern zu Wort kommen. Die Folgen der Migration waren dabei in allen Gesprächen zentrales Thema. Der grundlegende Tenor: „Es wird immer schlimmer“

Prinz Reuß und seine rechten Kumpanen als Justizopfer?

Zu diesem Schluss könnte man auch ohne jegliche Sympathie für den Adligen bei einer entsprechenden Verurteilung durchaus kommen. Früher verlangte der Bundesgerichtshof nachgewiesene organisatorische Verdichtung und Arbeitsteilung für eine Verurteilung nach § 129a; bei losen, digital vernetzten Gruppen wie der Reuß-Truppe verschwimmt diese Grenze zunehmend. Eine Anwendung des § 129a ohne solche Beweise für systematisch geplanten Terror werten Juristen und Kritiker als VORVERLAGERUNG des STRAFRECHTS

So viele „Ortskräfte“…

„Deutschland hat seit 2021 mehr als 36.000 Afghanen über das „Ortskräfte­verfahren”, einer Menschenrechtsliste, dem Überbrückungsprogramm und dem Bundesaufnahme­programm für Afghanistan aufgenommen“, meldet „Nius“