„Den Globalen Migrationspakt hatte 2018 noch die schwarz-rote Koalition unter Merkel angenommen. Angeblich sollten durch die Umsetzung des Paktes „die nationale Souveränität und das Recht Deutschlands, über seine Migrationspolitik selbst zu bestimmen, nicht beeinträchtigt“ werden. Nur war das offenbar eine selbst widersprüchliche Forderung oder Behauptung. Außerdem äußerten die Schwarz-Roten schon damals die fromme Hoffnung, dass „andere Staaten … Mindeststandards für Migranten und Migrantinnen etablieren“ und so „den Migrationsdruck nach Europa und Deutschland reduzieren“.“