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Aktuelles

Grüne Doppelmoral

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Neue Fotos belasten den Ehemann der Grünen-Spitzenkandidatin, einen Ex-Neonazi UND Regionalgeschäftsführer für den GRÜNEN-Landesverband in Sachsen-Anhalt, meldet „Compact“ – und kein Fall von Vetternwirtschaft?

Zehn­tausende de­monstrieren in Spanien

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Spaniens Regierung hat ein Problem: Ein Polizeibericht wirft der marokkanischen Polizei Fehlverhalten in Ceuta vor. Regierungschef Sánchez wies heute im Parlament jedoch erneut eine Verantwortung Marokkos ausdrücklich zurück. Proteste gegen die Migrationspolitik der Regierung nehmen zu, Demonstrationen fordern den Rücktritt der Regierung und Neuwahlen

Eine dreiste Frage

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„WAS TUN, wenn der Nachbar in Sachsen-Anhalt die AfD wählt?“, fragt das linke Wochenblatt „Der Freitag“ von Jakob Augstein. Ist er dumm, verrückt oder sogar gefährlich? Muss man ihn aus dem Verein ausschließen, ihn beim Vermieter denunzieren oder ihm durch einen Hinweis an die Bank das finanzielle Wasser abgraben?

Wenn Gewissen bestraft wird

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„Ärzte, die ihrem hippokratischen Eid treu bleiben, und Mediziner, die wissenschaftliche Wahrheit über politischen Druck stellen, werden weltweit verfolgt, suspendiert und zum Schweigen gebracht. Wir dokumentieren ihre Fälle“

Das Ende einer kulturellen Brücke

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„Mit der Kündigung des Mietvertrags beendete die Bundesregierung gestern nicht nur die vertragliche Grundlage des „Russischen Hauses“ in Berlin, sondern auch jene der deutsch-russischen Zusammenarbeit. Damit gerät der Kulturaustausch endgültig ins Zentrum des geopolitischen Konflikts“, schreibt der „Cicero“

Klimawandel – was sonst

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„n-tv“ meldet so zurückhaltend wie möglich: „Brandstiftung im Hürtgenwald weiter nicht ausgeschlossen“

Hacker­angriff auf marokkani­schen Geheimdienst

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Eine Hackergruppe behauptet, den Beweis zu besitzen: Einsatzbefehle an Geheimagenten sollen den Massensturm auf Ceuta begleitet haben. In spanischen Medien ist es das große Thema, nur Pedro Sánchez zeigt wenig Interesse. Derweil nimmt das Chaos in Ceuta wieder zu und eine deutsche „NGO“ ist auch vor Ort

Islam-Appeasement und willige Hinnahme von Sozial­missbrauch

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In Witten praktiziert der deutsche Sozialstaat die Unterwerfung. Ein Jobcenter traut sich nicht, einen islamistischen Ruhestörer zu „provozieren“ und zahlt bedingungslos. Mit seinem lauten öffentlichen Vorlesen aus dem Koran zu variablen Tages- und Nachtzeiten bringt Ghanem nämlich die Anwohner um ihren Schlaf und manch einen buchstäblich zum „heulen“, wie die WAZ berichtet