Beim Falschen geklingelt
Youtuber Feroz Khan erzählt im „Kontrafunk“ über den Besuch des Linken-Politikers Jan van Aken an seiner Haustür im „Haustürwahlkampf“
Youtuber Feroz Khan erzählt im „Kontrafunk“ über den Besuch des Linken-Politikers Jan van Aken an seiner Haustür im „Haustürwahlkampf“
Nachrichten von AUF1 am 18.9.26, wie „Corona-General schwört Deutschland auf Kriegskurs ein“ oder „Merz im Wahlkampf: Deutschland bleibt Einwanderungsland“
„Nur unter Aufsicht und mit Perso-Pflicht. Die EU will ein Gesetz über die Social-Media-Nutzung vorlegen. Erst ab 15 soll es eigene Konten geben. Für alle wird eine Alterskontrolle Pflicht. Die Kosten der Regulierung sollen die Betreiber zahlen, meldet „Apollo News“
„Wie Deutschland den illegalen Aufenthalt legalisiert. Sogenannte „Bleiberechtsprogramme“ sind durch den Skandal um den Umgang der Stadt Köln mit der Coesfelder Liste wieder ins Licht der Öffentlichkeit gerückt. Doch der Kölner Fall ist nur die Spitze des Eisbergs eines bundesweiten Systems, das vollkommen außer Kontrolle geraten ist“, schreibt der „Cicero“
Waldemar Hartmann unterstützt die Aktion und spricht über Gewalt, Migration und das Versagen der Politik
Podiumsgespräch „Der Wahrheitskomplex“ – Aufzeichnung vom BSW „Festival der Meinungsfreiheit“, am 30.08.26, in der Festung Mark, in Magdeburg, mit Sevim Dagdelen, Dr. Norbert Häring, Aya Velázquez und Markus Haintz
Eine Veranstaltung der AfD-Fraktion im Bundestag zu den Themen „Gottesbezug und Grundgesetz“ sowie „Menschenwürdegarantie im Grundgesetz“ mit dem Juristen Dr. Ulrich Vosgerau und dem Freikirchlichen Pastor und Juristen Tobias Riemenschneider
„Eine AfD-Veranstaltung im Bundestag macht das Ausmaß der Gängelung sichtbar“, schreibt „Reitschuster“
Sánchez’ Migranten-Amnestie sprengt alle Prognosen: Die Polizeigewerkschaft JUPOL warnt vor der nächsten Größenordnung: Durch den späteren Familiennachzug könnten in den kommenden Jahren insgesamt bis zu vier Millionen Menschen einen legalen Status erhalten
Unsere Regierungen und die EU planen den nächsten Anschlag auf die europäischen Steuerzahler. Ab 2028 soll der europäische CO2-Emissionshandel auch die Bereiche Verkehr und Wohnen erfassen. Alle Lieferanten müssen Zertifikate kaufen und wälzen dann die Kosten auf den Endkunden um